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Ergofizienz® by Rocholz mit BERGER
Ergonomie am Arbeitsplatz – Wir analysieren Ihre Prozesse
Ungünstige Bewegungsabläufe, einseitige Belastungen oder unpassende Arbeitsbedingungen bleiben im Betriebsalltag häufig unbemerkt. Langfristig können sie jedoch die Gesundheit der Mitarbeitenden beeinträchtigen und sich negativ auf Effizienz und Arbeitsqualität auswirken. Mögliche Auswirkungen sind unter anderem:
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Sinkende Motivation und Zufriedenheit
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Zunehmende krankheitsbedingte Ausfälle
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Nachlassende Konzentration und Leistungsfähigkeit
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Häufigere Fehler in den Arbeitsabläufen
Der Ergofizienz®-Service von BERGER unterstützt Sie dabei, körperliche Belastungen und Optimierungspotenziale systematisch zu erkennen. Dazu werden Bewegungsmuster, Beanspruchungen und relevante Einflüsse am Arbeitsplatz anonymisiert erfasst und ausgewertet.

PROZESS-CHECK
Wie sind die derzeitigen Arbeitsabläufe aufgebaut und an welchen Punkten besteht Potenzial, Zeit, Wege oder Arbeitsschritte einzusparen?

ERGONOMIE-CHECK
Welche Tätigkeiten führen zu ungünstigen Bewegungsmustern oder Körperhaltungen – etwa durch wiederholtes Beugen, Heben, Tragen oder Drehen?

BELASTUNGS-CHECK
Welchen körperlichen Beanspruchungen sind Mitarbeitende im Verlauf einer Arbeitsschicht ausgesetzt und wie verteilen sich diese?

ARBEITSUMFELD-CHECK
Wie wirken sich äußere Bedingungen wie Lichtverhältnisse, Lärm und Raumtemperatur auf Konzentration, Wohlbefinden und Arbeitsleistung aus?

Drei Bausteine für leistungsfähige Arbeitsplätze
Ergofizienz® betrachtet den Arbeitsplatz als Gesamtsystem. Menschen, technische Ausstattung und betriebliche Abläufe sollen aufeinander abgestimmt sind. So entstehen ergonomische Arbeitsbedingungen, reibungslose Prozesse und eine höhere Leistungsfähigkeit.
Mensch – Körperliche Beanspruchung reduzieren, gesundheitsgerechtes Arbeiten fördern und Mitarbeitende im Arbeitsalltag entlasten.
Technik – Ergonomische Arbeitsmittel, anpassbare Systeme und Assistenzlösungen gezielt einsetzen.
Organisation – Arbeitswege kürzen, Tätigkeiten strukturieren und Prozesse effizient aufeinander abstimmen.



Unsere Pakete im Vergleich

FOKUS-ANALYSE
Der praxisnahe Einstieg für Unternehmen, die Problemstellen am Arbeitsplatz untersuchen und erste Optimierungsmöglichkeiten identifizieren möchten.
Analyseumfang:
1 Mitarbeitender
Vor-Ort-Termin:
1 Tag
Enthaltene Leistungen:
Prozess- und Ergonomie-Check mit direkter Erfassung von Bewegungsmustern, Arbeitsschritten und körperlichen Beanspruchungen am Arbeitsplatz

STANDORT-ANALYSE
Die erweiterte Analyse für mehrere Mitarbeitende, Teams oder zusammenhängende Arbeitsbereiche. Sie schafft eine breitere Datengrundlage und ermöglicht eine detailliertere Bewertung der bestehenden Arbeitsplatzsituation.
Zusätzlich zu Paket S enthalten:
Analyseumfang:
4 Mitarbeitende
Weitere Leistungen:
Ausführliche Skizzen und Darstellungen der untersuchten Arbeitsplätze

SYSTEM-ANALYSE
Analyse für Unternehmen, die Ergonomie, Prozesse und Wirtschaftlichkeit ganzheitlich betrachten und langfristig verbessern möchten.
Zusätzlich zu Paket M enthalten:
Analyseumfang:
Bis zu 8 Mitarbeitende
Vor-Ort-Termin:
2 Tage
Weitere Leistungen:
Heatmap-Auswertung der Arbeitsbereiche, Bewertung wirtschaftlicher Effekte und ROI-Potenziale, Workshop zur Entwicklung konkreter Maßnahmen, Prozess- und Hardware-Konzept

FOKUS-ANALYSE
Der kompakte Einstieg für Unternehmen, die einen konkreten Arbeitsplatz untersuchen und gezielte Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren möchten.
Ihr Nutzen:
Sie erhalten eine übersichtliche Analyse der relevanten Belastungen und Ineffizienzen. Die Auswertung zeigt, an welchen Stellen Handlungsbedarf besteht und welche Maßnahmen den Arbeitsplatz ergonomischer und effizienter machen.
Unser Vorgehen:
Eine ausgewählte Person trägt während eines regulären Arbeitstages an Ihrem Standort unsere Messtechnik. Dadurch können die tatsächlichen Arbeitsbedingungen unter realistischen Voraussetzungen erfasst werden.
Untersuchungsbereiche:
Analysiert werden unter anderem typische Bewegungsmuster, Körperpositionen und Beanspruchungen innerhalb der jeweiligen Tätigkeit – beispielsweise beim Kommissionieren, Verpacken, Montieren oder bei vergleichbaren Arbeitsabläufen.
STANDORT-ANALYSE
Erweiterte Analyse für Unternehmen, die Arbeitsbedingungen und Abläufe innerhalb eines Bereichs differenziert untersuchen möchten.
Ihr Nutzen:
Ergänzend zur Fokus-Analyse erhalten Sie eine umfassendere Bewertung der Arbeitsplätze. Die Ergebnisse verdeutlichen, wo ergonomische Belastungen oder ineffiziente Prozesse auftreten und welche Maßnahmen Gesundheit, Produktivität und Arbeitsqualität im Team verbessern.
Unser Vorgehen:
Die Datenerhebung wird auf vier Mitarbeitende ausgeweitet. Dadurch lassen sich Tätigkeiten, Bewegungsmuster und Arbeitsweisen innerhalb des Bereichs vergleichen.
Untersuchungsbereiche:
Die Auswertung mehrerer Personen ermöglicht eine fundierte Einordnung der erfassten Belastungen. Dabei wird sichtbar, ob die Ursachen vorwiegend in der Arbeitsplatzgestaltung, den Abläufen oder der individuellen Ausführung einer Tätigkeit liegen.


SYSTEM-ANALYSE
Die ganzheitliche Analyse für Unternehmen, die Ergonomie, Prozesse und Wirtschaftlichkeit langfristig aufeinander abstimmen möchten.
Ihr Nutzen:
Ergänzend zur Standort-Analyse erhalten Sie eine umfassende Bewertung der Arbeitsbereiche. Daraus leiten wir Empfehlungen ab, mit denen sich Abläufe effizienter gestalten, körperliche Belastungen reduzieren und wirtschaftliche Potenziale erschließen lassen. Eine ROI-Einschätzung zeigt zudem, unter welchen Voraussetzungen und in welchem Zeitraum sich empfohlene Maßnahmen amortisieren. Mit Ihrem Team übertragen wir die Ergebnisse in Lösungsansätze. Dabei werden Verbesserungen für Arbeitsplätze, Tätigkeiten und organisatorische Abläufe entwickelt und priorisiert.
Umsetzungskonzept:
Sie erhalten eine Heatmap, die Bewegungs- und Belastungsschwerpunkte übersichtlich darstellt. Ergänzend erarbeiten wir ein individuelles Konzept für optimierte Prozesse, Arbeitsplatzsysteme und unterstützende Hardware.
Unser Vorgehen:
Die Untersuchung umfasst bis zu acht Mitarbeitende und wird an zwei Tagen an Ihrem Standort durchgeführt. Dabei betrachten wir Arbeitsabläufe, Leistungsanforderungen, Bewegungsmuster und Einflüsse aus dem Arbeitsumfeld im Gesamtzusammenhang.
Transparenz als Basis für Vertrauen
Datenschutz und anonyme Auswertung
Sicherer Umgang mit Messdaten:
Die Datenerhebung und Verarbeitung erfolgt unter Berücksichtigung der geltenden Datenschutzvorgaben. Informationen werden geschützt gespeichert und für die vereinbarte Analyse verwendet.
Keine personenbezogene Leistungsüberwachung:
Im Mittelpunkt steht die Bewertung von Arbeitsplätzen und Abläufen – nicht die Kontrolle Beschäftigter. Die Ergebnisse werden anonymisiert aufbereitet.
Beteiligung der Mitarbeitenden
Frühzeitige Information:
Die betroffenen Teams werden über Ziel, Ablauf und Umfang der Untersuchung informiert und aktiv einbezogen.
Verständliche Zielsetzung:
Transparente Kommunikation macht deutlich, dass die Messung der ergonomischen Verbesserung, der Arbeitssicherheit und der Vereinfachung täglicher Tätigkeiten dient.
Verlässliche Entscheidungsgrundlage
Datenbasierte Erkenntnisse:
Die Bewertung stützt sich auf gemessene Arbeitsabläufe und körperliche Beanspruchungen. Dadurch entstehen belastbare Ergebnisse statt subjektiver Einschätzungen.

+220% Prozessleistung in der Praxis
Die Herausforderung
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Nicht abgestimmte Arbeitsprozesse verursachen vermeidbare Suchzeiten und lange Wege.
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Ungünstige Greifbereiche erhöhen die Beanspruchung im Arbeitsalltag.
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Die Folge: sinkende Effizienz und stärkere Belastung der Mitarbeitenden.
Der Ergofizienz®-Ansatz
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Analysieren: Sensorgestützte Messungen erfassen Bewegungsabläufe, Arbeitsschritte und Belastungsspitzen.
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Optimieren: Auf Grundlage der erhobenen Daten wird die Arbeitsstation ergonomisch und passend zu den Anforderungen gestaltet.
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Umsetzen: Überflüssige Bewegungen werden vermieden, Fehlbelastungen reduziert und Abläufe effizienter abgestimmt.
Das messbare Ergebnis
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Höhere Prozessleistung: Durch optimierte Arbeitsabläufe lässt sich Steigerung von bis zu 220% erzielen.
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Kurze Amortisationszeit: Die Investition von 44.200 € rechnet sich bereits nach sechs Monaten.
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Dauerhafter Mehrwert: Prozesskosten werden langfristig gesenkt, während die Gesundheit und Entlastung gefördert werden.
Ihr Einstieg in die Ergofizienz®

INDIVIDUELLES KENNENLERNEN
Im persönlichen Austausch betrachten wir Ihre aktuelle Situation und identifizieren die Arbeitsbereiche, in denen Verbesserungspotenzial besteht.

ERSTE BESTANDSAUFNAHME
Bei einer unverbindlichen Begehung lernen wir Arbeitsabläufe, Tätigkeiten und räumlichen Gegebenheiten kennen. Dabei werden erste Auffälligkeiten sichtbar.

INDIVIDUELLER ANALYSEVORSCHLAG
Ausgehend von Ihren Anforderungen, Unternehmenszielen und der Größe des betrachteten Teams empfehlen wir die passende Analysevariante für Ihren Betrieb.

Fragen und Antworten
Unsere ergonomische Bewertung orientiert sich an wissenschaftlich etablierten Bewertungsverfahren sowie relevanten Normen und ISO-Standards. Die dort definierten Grenzwerte bilden wir entsprechend in unserer Bewertung ab. Grundsätzlich unterscheiden wir drei Bereiche:
- Grün: unkritisch
- Gelb: auffällig bzw. verbesserungswürdig
- Rot: kritisch bzw. maßnahmenrelevant
Die Einstufung erfolgt somit anhand definierter wissenschaftlicher und normativer Grenzwerte und nicht aufgrund einer subjektiven Einschätzung.
Die Ergofizienz-Bewertung basiert auf relevanten Anforderungen und Kennzahlen etablierter Normen und Bewertungsverfahren. Dazu zählen insbesondere
- ISO 9001 für Qualitätsmanagement
- ISO 45001 für Arbeits- und Gesundheitsschutz
- ISO 45003 für psychische Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz
Für die Bewertung körperlicher und psychischer Belastungen werden außerdem die Leitmerkmalmethoden (LMM) und der COPSOQ berücksichtigt.
Je nach Anwendungsfall und Einsatzland fließen darüber hinaus weitere relevante Normen, Richtlinien sowie gesetzliche und regulatorische Anforderungen nach dem jeweils aktuellen nationalen Stand in die Bewertung ein.
Wir setzen vier unterschiedliche Messsysteme ein:
- Prozesssensorik: Erfassung und Zuordnung der einzelnen Tätigkeiten und Prozessschritte
- Bewegungssensorik: Erfassung von Körperhaltung, Bewegungsabläufen und Gelenkwinkeln
- Vitalsensorik: Erfassung physiologischer Reaktionen des Mitarbeitenden
- Umgebungssensorik: Erfassung beispielsweise von Luftqualität, Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Lärm
Damit können wir Prozesse, Ergonomie und Bewegung, Vitalparameter sowie die Arbeitsumgebung parallel erfassen und gemeinsam auswerten.
Unser Vitalsensor verfügt unter anderem über eine EKG-Messung und erfasst verschiedene physiologische Parameter wie Herzrate, Herzratenvariabilität, Atemfrequenz, Hauttemperatur und Hautwiderstand.
Wir betrachten damit mehrere Reaktionsgrößen des menschlichen Körpers gleichzeitig. So können wir erfassen, wie der Körper auf unterschiedliche Arbeitssituationen und Belastungsfaktoren reagiert.
In Kombination mit dem Mitarbeitendenfeedback aus einem strukturierten Fragebogen erhalten wir einen belastbaren Wert für die psychische Beanspruchung beziehungsweise die physiologische Reaktion auf psychische Belastungsfaktoren.
Damit ergänzen wir die klassische Befragung um objektiv gemessene körperliche Reaktionen und erhalten über verschiedene Messgrößen hinweg eine aussagekräftige Bewertung.
Bei hochrepetitiven Tätigkeiten sind die Ergebnisse sehr gut reproduzierbar und repräsentativ, da bereits innerhalb kurzer Zeit eine Vielzahl gleicher oder sehr ähnlicher Arbeitsabläufe gemessen wird.
Bei sehr individuellen Tätigkeiten, einer hohen Produktvielfalt oder stark unterschiedlichen Prozessvarianten empfehlen wir eher unser M oder L Paket. Dadurch können mehr Situationen, Produktgruppen und Prozessvarianten berücksichtigt werden.
Insbesondere wenn spätere Maßnahmen größere Bereiche oder mehrere Produktgruppen betreffen sollen, ist diese breitere Datengrundlage sinnvoll.
Die dargestellten Ergebnisse basieren auf den erhobenen Sensor, Vital, Umwelt und Prozessdaten sowie deren standardisierter Auswertung.
Unser Anspruch ist dabei maximale Transparenz. Auffälligkeiten und Belastungen werden nicht aufgrund einer subjektiven Einschätzung eines Beraters bewertet, sondern anhand der zugrunde liegenden Messwerte. Hierzu zählen beispielsweise Gelenkwinkel, Bewegungsverläufe, Herzrate, Atemfrequenz, Umgebungswerte, Prozesszeiten und Häufigkeiten.
Auch die Handlungsempfehlungen werden durch unsere hauseigene KI auf Basis der erhobenen Daten und erkannten Zusammenhänge vorgeschlagen. Unsere Berater führen anschließend eine finale fachliche Plausibilitätsprüfung durch.
Die persönliche Meinung des Beraters bestimmt somit weder die Bewertung noch die Handlungsempfehlung. Unser Ansatz ist bewusst entemotionalisiert, datenbasiert und nachvollziehbar. Sowohl die Ergebnisse als auch die daraus abgeleiteten Empfehlungen lassen sich auf die zugrunde liegenden Messdaten zurückführen.
Ihr erhaltet die vollständig aufbereiteten Analyseergebnisse mit den relevanten Kennzahlen, Belastungsprofilen in Ampeldarstellung, der vollständigen Prozessauswertung sowie den daraus abgeleiteten Handlungsempfehlungen.
Insgesamt erfassen wir im Rahmen einer Analyse über 100 verschiedene Messparameter. Diese Vielzahl an Einzelwerten bereiten wir gezielt so auf, dass für euch klar und verständlich wird, wo Auffälligkeiten bestehen, wodurch sie entstehen und welche Maßnahmen konkret helfen können.
Unser Anspruch ist, dass die Ergebnisse für euch vollständig nachvollziehbar bleiben und ihr jederzeit erkennen könnt, auf welcher Datengrundlage eine Empfehlung entstanden ist.
Personenbezogene Daten werden selbstverständlich entsprechend der DSGVO behandelt und pseudonymisiert beziehungsweise anonymisiert.
























